Aktuell

Aktuell · 22. Dezember 2024
Kardamom – Die Königin der Gewürze
In Indien ist der Kardamom fester Bestandteil der süssen und pikanten Küche. Duftend unterstützt er die Verdauung der Curry- und Reisgerichte und sorgt für einen frischen Atem nach dem Essen. Doch nicht jeder mag den Duft und Geschmack der grünen Kapseln. Für die einen riecht er nach Medizin, für den andern schmeckt das Gericht parfümiert. Mit seinen ätherischen Ölen sorgt er auf jeden Fall für Entspannung auf vielen Ebenen im Körper.
Aktuell · 19. Oktober 2024
Sanddorn - Die Zitrone des Nordens
Die Sanddornbeere ist ein optimaler Vitamin C Lieferant und sie versorgt unsere Haut und Schleimhäute rundum mit weiteren wertvollen Vitaminen und gesundheitsfördernden Inhaltstoffen, die selbst durch Bestrahlung geschädigte und entzündete Haut wieder erstrahlen lassen. Die Zitrone des Nordens wirkt antioxidativ, krebshemmend, antimikrobiell und antiviral. Die Beere schmeckt roh vom Strauch aromatisch, leicht sauer und findet in der Küche mit ihrer spannenden Säure einen leuchtenden Platz.
Aktuell · 11. Juni 2024
Immortelle – Die Unsterbliche
Als Schönheitsmittel ist die Immortelle schon in der Antike bekannt und hat in der heutigen Zeit nicht an Popularität verloren. Doch die Unsterbliche ist weit mehr als ein Anti Aging Mittel. Sowohl auf körperlicher Ebene bei Verletzungen, wie auch psychisch zeigt sie tiefgreifende Wirkung. Sie macht Unmögliches möglich, zumindest fast.
Aktuell · 10. Januar 2024
Meerrettich – Das Penicillin aus der Küche
Meerrettich und Kapuzinerkresse sind gewissermassen Geschwister in der Phytotherapie. Beide enthalten Senfölglykoside und werden als pflanzliche Antibiotika eingesetzt. In gewissen Fertigpräparaten werden sie sogar gemeinsam eingesetzt und zeigen ihre kraftvolle Wirkung bei hartnäckigen Harnwegs- und Atemwegs- «Geschichten». Heute steht die Bühne frei für das Penicillin aus der Küche, den Meerrettich!
Aktuell · 16. August 2023
Johanniskraut – Sonne für die Seele
Johanni zur Sommersonnwende ist zwar schon vorbei, dennoch können wir noch blühendes Johanniskraut in gewissen Lagen finden, um uns das Licht bringende Kraut als Vorrat für die dunklere Jahreszeit ins Glas zu holen. Dieses «Geheimnis», wie es Paracelsus nannte, hat wissenschaftlich nachgewiesen die Fähigkeit unsere Nerven von Innen und Aussen zu stärken und dadurch mittlerweile auch einen festen Platz in der Schulmedizin zur Behandlung bei Depressionen.